Welche Migräne Formen gibt es?
Die meisten Patienten leiden an einer „einfachen Migräne". Im Gegensatz zum Spannungskopfschmerz äußert sie sich durch heftige, oft pulsierende und pochende Kopfschmerzen. Diese verschlimmern sich durch körperliche Aktivitäten wie z. B. Treppen steigen, bücken oder Bewegung des Kopfes. Außerdem tritt der Migräne-Kopfschmerz meist nur auf einer Seite des Schädels auf.
Migräne ist jedoch mehr als nur Kopfschmerzen. Zu den häufigsten Begleiterscheinungen gehören Übelkeit und Erbrechen sowie eine hohe Empfindlichkeit gegen Licht und Lärm. Viele Betroffene entwickeln eigene Strategien und halten sich während der Attacke z.B. in einem abgedunkelten, stillen Raum auf.
Möglicher Vorbote einer Attacke - die Aura
Bei etwa 15 % der Migräniker wird die Attacke von einer Phase eingeleitet, die durch neurologische Störungen wie z.B. Sehstörungen in Form von Doppeltsehen oder Lichtblitzen, Sprachstörungen und Schwindel charakterisiert ist. Diese Vorstufe der Migräne, auch „Aura" (lat. „Hauch") genannt, kann bis zu einer Stunde andauern. Die Symptome verschwinden meist vollständig, wenn der Migränekopfschmerz einsetzt.
Migräne ist jedoch mehr als nur Kopfschmerzen. Zu den häufigsten Begleiterscheinungen gehören Übelkeit und Erbrechen sowie eine hohe Empfindlichkeit gegen Licht und Lärm. Viele Betroffene entwickeln eigene Strategien und halten sich während der Attacke z.B. in einem abgedunkelten, stillen Raum auf.
Möglicher Vorbote einer Attacke - die Aura
Bei etwa 15 % der Migräniker wird die Attacke von einer Phase eingeleitet, die durch neurologische Störungen wie z.B. Sehstörungen in Form von Doppeltsehen oder Lichtblitzen, Sprachstörungen und Schwindel charakterisiert ist. Diese Vorstufe der Migräne, auch „Aura" (lat. „Hauch") genannt, kann bis zu einer Stunde andauern. Die Symptome verschwinden meist vollständig, wenn der Migränekopfschmerz einsetzt.